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Der Meraner Talkessel zählt aufgrund seiner klimatischen Rahmenbedingungen zu den "hot spots" für Tigermücken in Südtirol. Die jährlich zunehmende Belastung durch diese Stechmücken-Art hat die Meraner Stadtverwaltung veranlasst, durch den Erlass einer Verordnung die Bevölkerung zu informieren und gezielte Vorsorgemaßnahmen zu treffen.

Download Verordnung

In menschlicher Umgebung kommen in Mitteleuropa vor allem zwei Stechmückenarten vor: die Gemeine Hausmücke (Culex pipiens) und die Ringelmücke (Culiseta annulata). Beide haben eine sehr ähnliche Lebenweise und sind oft miteinander vergesellschaftet. Die Gemeine Hausmücke ist relativ unscheinbar, bräunlich mit beigen Bändern über den Hinterleib, gleichmäßig grau gefärbten Flügeln und dunklen Beinen.

Im Jahr 1990 wurde die Tigermücke das erste Mal in Italien festgestellt. Sie gelangte zuerst auf einem mit gebrauchten Fahrzeugreifen beladenen Schiff in den Hafen von Genua. Bereits ein Jahr darauf wurden einige Populationen in der Provinz Padua registriert.

Am Kopf der dunkel gefärbten 2 – 10 mm großen Asiatischen Tigermücke verläuft mittig eine silbrig-weiße Linie, die sich am oberen Brustteil fortsetzt. Diese Zeichnung ist das sicherste Merkmal zur Identifikation der Asiatischen Tigermücke. Des Weiteren sind ihre Beine auffällig schwarz-weiß gestreift.

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